Sibylle Kuhne - Schauspielerin & Sprecherin

"Mathematik der Liebe" von Esther Vilar (Foto: Meike Böschemeyer)

 

 

Die amerikanische Päpstin

Schauspiel von Esther Vilar

 

Inszenierung: Jörg Kaehler und Sibylle Kuhne
Mit Sibylle Kuhne

Foto: Will Kneutgen

Im Jahre 2022 besteigt zum ersten Mal eine Frau den Thron des Papstes. Johanna II.
findet eine in jeder Hinsicht ruinierte Kirche vor. Was tun? Die fiktive Antrittsrede dieser
ersten Päpstin regt dazu an, sich Gedanken zu machen über unser Zusammenleben,
über unser Verhältnis zum Glauben.

 

Oskar und die Dame in Rosa

Monodrama von Eric-Emmanuel Schmitt

 

Inszenierung: Jörg Kaehler
Oskar und Oma Rosa: Sibylle Kuhne

Foto: privat

Der kleine Oskar liegt im Krankenhaus. Dort lernt er "Oma Rosa" kennen, eine der
Frauen, die sich um schwer erkrankte Kinder kümmern und rosa Kittel tragen. Sie spielt
mit Oskar "das Spiel der zwölf vorhersagenden Tage". Diese zwölf Tage werden zu
einem wahren Märchen, berührend. komisch, betroffen machend.

ROMANTIK-ABEND

Heinrich Heine
(1797 – 1856) ist einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Dichter.

Sibylle Kuhne jubelt und trauert mit dem spöttischen Dichter, wenn sie seine berühmten Verse vorträgt. Sie erzählt manch kuriose Begebenheit und amouröse Schnurre.
Heine hadert mit Gott und mit sich selber. Er liebt Dampfnudeln und dicke Frauen. Die Lorelei singt ihr süß-verderbliches Lied.

Das Akkordeon-Duo Ef&Es entführt uns musikalisch nach Frankreich mit Chansons und Musettes.

 

DU, NACHBAR GOTT

Rainer Maria Rilke
(1875 – 1926) war ein großer literarisch-lyrischer „Sänger der Liebe“, voller Sehnsucht nach Vollendung und Erlösung. Ein Tröster, der uns an die Hand nimmt und entführt zur Quelle allen Seins: „Du mußt das Leben nicht verstehen, dann wird es werden wie ein Fest“.
Sibylle Kuhne trägt berühmte Gedichte vor wie „Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen“ oder „Alles ist Eins“. Tauchen Sie ein in die Magie eines Dichters.

 

Monodrama von Esther Vilar
DIE AMERIKANISCHE PÄPSTIN
mit Sibylle Kuhne 

Im Jahre 2022 besteigt eine Frau den Thron des Papstes.
Johanna II. findet eine in jeder Hinsicht ruinierte Kirche vor, der die Gläubigen davonlaufen. Was tun? Brauchen wir einen Gott?

Esther Vilars grandioses Stück regt dazu an, sich Gedanken zu machen über unser Verhältnis zum Glauben.

Intelligent, brisant, provokant!

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© Sibylle Kuhne Schauspielerin. Sprecherin für Funk und Fernsehen, Synchron und Werbung. Hörbücher. Seminare.